FuR-Neujahrsempfang: "180 Grad Kehrtwende nicht gut für unser Rastatt"
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 00:50 Uhr
Pressemitteilung Nr. 03 / 2012 vom 29. Januar 2012:- FuR blickt zuversichtlich auf das neue Jahr -
Der Vorsitzende der Wählervereinigung Für unser Rastatt e.V. (FuR) Klaus-Eckhard Walker konnte beim diesjährigen Neujahrsempfang gut 50 Mitglieder und Gäste in der Badgaststätte in Rastatt willkommen heißen. In seinen Begrüßungsworten lobte er die engagierte Arbeit der beiden Stadträte Simone Walker und Michael Ams, welche der gesamte Vorstand immer gerne unterstütze. Ihm dankte Walker ebenso für rege Teilnahme und offene Debatten ebenso wie er die herausragende Arbeit von Helmuth Didszuleit erwähnte, der von Beginn an die website der Wählervereinigung pflege und betreue. Walker wörtlich: „Helmuth Didszuleit hat großen Teil daran, dass unsere Homepage das informationsreichste Internetportal zur Rastatter Kommunalpolitik ist.“
Eingangs seiner Begrüßungsrede hob der FuR-Vorsitzende Klaus-Eckhard Walker hervor: „Wir werden die Vereine weiterhin unterstützen, uns tatkräftig für sie einsetzen und alles für sie tun, was in unserer Macht steht“. Für die gute Stadtratsarbeit gab es von den Anwesenden nicht nur hierfür Lob und einen dicken Applaus. Mit Bravour– so Walker weiter – hätten die beiden Stadträte wichtige Akzente in der Rastatter Kommunalpolitik gesetzt. Wörtlich: „Mit großer Freude sehe ich, dass sich die anderen Parteien und Gruppen zunehmend an der vorbildlichen Arbeit unserer Wählervereinigung orientieren. Jeder Bürger kann beobachten, dass auf die Kehrtwende allmählich die Rolle rückwärts in bessere Zeiten folgt. Dies deshalb, weil sich die neue Kommunalpolitik bislang als grottenfalsch erwiesen hat.“ In diesem Zusammenhang erwähnte der ehemalige Oberbürgermeister an aktuellen Beispielen die Beseitigung des Elektroschrotts sowie das Anwohnerparken. Beide Themen würden auf Initiative von FuR nun in naher Zukunft im Gemeinderat behandelt werden. Walker: „Auch in Zukunft werden wir das Ohr am Puls der Bürgerschaft haben“. Diese Art der Kommunalpolitik habe der Wählervereinigung FuR viel Sympathie und Anerkennung in Rastatt verschafft („Nicht ohne Grund eifern die anderen Parteien und Gruppen uns inzwischen auch in Sachen Rossi-Haus nach“).
In Sachen Stadtplanung werde FuR weiterhin – und die als einzige Gruppe / Partei im Rastatter Gemeinderat - die Interessen der Bürgerschaft im Auge behalten. Was von dem jüngsten Bekenntnis des Oberbürgermeisters nach mehr Bürgerbeteiligung zu halten sei, erlebe man derzeit in Sachen Planung des Geländes rund um die Max-Jäger-Schule. Die Bürger seien trotz anders lautender Lippenbekenntnisse auch im Falle der Max-Jäger-Schule vorab nicht zu der am 30.01.2012 anstehenden Gemeinderatsentscheidung zu den vorgelegten Alternativplanungen nicht informiert, geschweige denn gehört worden – frei nach dem Motto „Erst beschließen wir, dann fragen wir die Bürger“. Walker: „Schade, dass Politikerworte so wenig verlässlich sind“. Aus den Fällen „Lebensmittelmarkt Rheinau“ und „Demenzheim Münchfeld“ habe man nichts gelernt. FuR werde deshalb auch in Sachen Konversion Merzeau, Canrobert und Joffre wie auch in Sachen Folgenutzung Kaufhaus Schneider (Schloßgalerie) und Hatzareal die Ohren spitzen und ein kritischer Begleiter der gegenwärtigen Entwicklungen sein.
Nach der Rede des Vorsitzenden stießen die 50 begeisterten Mitglieder und Interesseierten gemeinsam auf das neue Jahr 2012 an.



